Fernziele, Malediven, Südasien
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Der Kreuzfahrthafen der Malediven

Der erste Blick auf Male

Malediven mit dem Kreuzfahrtschiff und das auch noch für zwei Tage – wirklich ein Traum. Auf unserer Fahrt mit der AIDAbella von Singapur nach Dubai wurde dieser Traum wahr.

Als wir uns mit unserer Liegezeit auf den Malediven beschäftigten kam ziemlich schnell die Frage auf: gibt es auf den Malediven eigentlich einen Kreuzfahrthafen? Nein, den gibt es nicht. Solch ein großes Schiff kann die Malediven nicht anlaufen. Vielmehr werden die Kreuzfahrtgäste mit Tenderbooten nach Male gebracht. Die Tenderboote fuhren den ganzen Tag zwischen der AIDA und dem Anleger in Male hin und her. Das waren zum einen Rettungsboote der AIDA, zum anderen aber auch lokale Boote, die dafür genutzt wurden. Wollte man von Bord, dann musste man sich lediglich zum Ausgang begeben und in das nächste Boot steigen. Tendersticker gab es nicht. Blick auf die AIDAbella

Mit dem Tender nach Male

Tenderboot zwischen AIDA und MaleDie Fahrt dauerte in etwa 15 Minuten. Da die Boote nicht klimatisiert waren, es auf den Malediven aber recht heiß war, war es in den Booten ebenfalls sehr warm. Wir waren daher froh, als wir in Male aussteigen konnten. Die Anlegestelle in Male war sehr zentral in der Nähe des Zentrums. Anders als in Asien gab es dort keine Ausflugsschalter in dem Sinne, einige Anbieter standen aber mit Broschüren bereit und versuchten Trips, vor allem in Resorts, zu vermitteln. AIDA hat ebenfalls Ausflüge vermittelt und die meisten schienen ausgestattet zu sein. Wir waren das jedenfalls und machten uns auf ins Bandos Resort.

Zur ersten Orientierung

Wichtig zu wissen ist, dass die Malediven sehr religiös geprägt sind und der Islam hier Staatsreligion ist. Eine entsprechende Kleiderwahl beim Eintreffen in Male ist daher unumgänglich. Auf den Resortinseln ist dies anders, auf Male jedoch nicht. Auch auf Male gibt es Strände, dort sollte frau jedoch nicht auf die Idee kommen, sich im Bikini hinzulegen oder gar zu baden. Dies ist nicht gestattet. Auch dafür sucht man sich daher eine Resortinsel.

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