Deutschland, Nahziele
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Im Streifzug durch Rostock

Die Hansestadt Rostock hat ihr Gesicht in den letzten Jahren sehr gewandelt. Viele Neubauten ergänzen die historischen Gebäude zu einem passenden Gesamtbild. Wir nehmen euch mit auf einen kleinen Spaziergang.


Entlang des Rostocker Hafenbeckens

Im Gaststättenschiff Richard lässt es sich im Ausguck speisenVon unserem Hotel Radisson Blu in Rostock aus begaben wir uns zunächst zur Warnow, die einen wesentlichen Bestandteil der Hansestadt darstellt. Ohne Wasser kein hanseatischer Handel und folglich nimmt der Hafen auch einen großen Platz im Stadtbild ein. Hier gibt es neben alten Speichergebäuden und Anlegestellen auch die obligatorischen Stände mit Fischbrötchen und Leckereien aus der Ostsee zu entdecken. Besonders charmant fanden wir dabei ein das Gaststättenschiff Richard mit einem Piraten-Ausguck, der zu einem Tisch für die Gäste umfunktioniert wurde. In der folgenden Karte haben wir es einmal für euch markiert:

Einmal durch die Altstadt Rostocks

Weiter ging es von der Strandstraße aus, die heutzutage jedoch eine Verkehrsader ist, in Richtung Petrikirche und somit der östlichen Altstadt Rostocks. Dies ist der älteste Teil der Stadt und heutzutage finden sich neben modernisierten Straßen auch immer noch Relikte von früher – sei es in Form von alten Häuserverzierungen oder auch einmal einem Trabbi, der noch fröhlich auf der Straße sein Dasein fristet.

Auch ein alter Trabbi durfte in Rostock natürlich nicht fehlen

Relikte von früher prangen an den Häusern in der Rostocker Altstadt

Weiter ging es von der Petrikirche aus in westlicher Richtung zum Neuen Markt, wo sich zu unserer Besuchszeit schon eine kleine Osterkirmes bereitgemacht hatte. Weiter durch die Kröpeliner Straße, einer klassischen Einkaufsstraße mit vielen Geschäften und auch den bekannten Ketten, die man in so gut wie jeder größeren Stadt wiederfindet. Einen kleinen Stop legten wir noch bei einem asiatischen Schnell-Restaurant ein, dessen Besitzer noch – passend zum etwas ungemütlichen Wetter – Glühwein im Angebot hatte. Mit einem Euro pro Becher ein leckeres und wärmendes Schnäppchen.

Nach etwas mehr Bummelei machte sich dann unser Magen bemerkbar und wir stiegen in den Rostocker Untergrund – in den gewölbeartigen Rostocker Hopfenkeller.

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