Fernziele, Thailand
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Mit Emirates von Hamburg nach Bangkok

Unseren lang ersehnten Urlaub in Thailand starteten wir in Hamburg. Vom Hamburger Flughafen aus flogen wir mit Emirates zunächst nach Dubai und nach einem kurzen Stop weiter nach Bangkok.

Die staatliche Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate

Mit Emirates flogen wir von Hamburg nach Dubai und weiter nach Bangkok.jpgEmirates ist eine staatliche Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate mit Sitz in Dubai. In Deutschland werden die Flughäfen in Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt und München angeflogen. Emirates bietet neben einem hohen Standard ein tolles Komfortangebot an Bord. Inflight-Entertainment ist bei Emirates an der Tagesordnung. Viele Filme in unterschiedlichen Sprachen, Musiktitel sowie ein Angebot an Spielen sorgen für einen kurzweiligen Flug. Dafür sorgen auch die komfortablen Sitzplätze, die bereits in der Economyclass einen Sitzabstand von 81 cm bis zu 86 cm bieten. Abgerundet wird das gute Angebot von Emirates durch das großartige Menüangebot. Vor Abflug hat man zudem die Möglichkeit, sich ein Sonderessen zu bestellen. An Bord hat man die Wahl zwischen zwei Gerichten, wobei unserer Erfahrung nach immer ein Hähnchengericht dabei ist, sofern es sich nicht um ein Frühstück handelt. Wir fanden das komplette Angebot super und können Emirates nur weiterempfehlen.

Leckere Lammrouladen während unseres Fluges mit Emirates.jpg

Weitere Vorteile von Emirates

Primär entschieden wir uns für Emirates wegen der Nähe zu Hamburg und der dadurch kurzen Anreise zum Abflughafen. Emirates hat ein bis dato kostenloses Rail&Fly Programm im Angebot, welches man online oder telefonisch buchen kann. Wir haben unsere Buchung online getätigt und es gab keinerlei Probleme. Ein wichtiger Hinweis zu Emirates sei noch gemacht: Emirates erlaubt ein Freigepäck von 30 kg pro Passagier. Die thailändischen Einkäufe sollte somit jeder ohne Probleme verstaut bekommen. 😉

Zwischenstopp in Dubai

Die Flugzeit von Hamburg nach Dubai beträgt rund 6 Stunden. Wir haben uns für einen Nachtflug entschieden, da uns unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass man so am besten gegen den drohenden Jetlag ansteuert. Für uns bedeutete das aber auch, dass unser Zwischenstopp in Dubai mitten in der Nacht erfolgte. In Dubai angekommen, wurden wir durch den Transitbereich zu den Abflugterminals gelotst. Vorab erfolgte im Rahmen einer Durchleuchtung eine Kontrolle unserer Handgepäckstücke und letztlich von uns selbst. Das Prozedere verlief allerdings recht zügig, so dass man hierfür unter normalen Umständen keinen extra Puffer einkalkulieren muss. In der Abflughalle von Dubai findet man das übliche Flughafenangebot vor. Dubai ist die Basis von Emirates und wird daher als Hub genutzt. Darauf hat sich auch der Flughafen eingestellt und bietet den Reisenden neben vielen Sitzmöglichkeiten auch Liegestühle an, in denen man kurz mal die Augen zumachen kann.

Mit dem A380 von Dubai nach Bangkok

Die zweite Etappe unseres Fluges von Dubai nach Bangkok.jpgDer Weiterflug nach Bangkok erfolgte mit dem A380. Das war natürlich ein besonderes Erlebnis, obgleich man im Flugzeug selbst keinen großen Unterschied merkt, wenn man die räumliche Größe mal ausklammert. Auch auf diesem Flug konnten wir wieder das bekannte Komfortangebot von Emirates genießen. Die Flugzeit betrug erneut knapp 6 Stunden, die abermals sprichwörtlich wie im Fluge vergingen. Im Landeanflug auf Bangkok konnten wir einen ersten Blick erhaschen und stellten zunächst eins fest: die große Ausdehnung dieser Stadt. Die Vorfreude stieg erneut an bei den Gedanken daran, diese Großstadt in den nächsten Tagen zu entdecken.

Ankunft in Bangkok.jpg

Einreise am Flughafen in Bangkok

Die für die Einreise benötigten Einreisekarten wurden uns bereits im Flugzeug ausgeteilt und wir konnten diese in Ruhe ausfüllen. Nachdem wir das Flugzeug verlassen hatten, stand zunächst die Grenzkontrolle an. Da weitere Flugzeuge just angekommen waren, war es an der Grenzkontrolle entsprechend voll und dies erforderte zugleich unsere Geduld. Nach einer guten halben Stunde hatten wir die Grenzkontrolle, bei der neben einem Visavermerk in unseren Reisepässen auch ein Foto von uns gemacht wurde, passiert. Die Wartezeit hatte auch etwas Gutes: auf unsere Koffer mussten wir nicht mehr warten, denn die drehten bereits ihre Runden.Im Ankunftsbereich im Flughafen von Bangkok stehen viele Geldautomaten und Wechselstuben zur Verfügung. Hier sollte man sich als erstes mit etwas Bargeld eindecken. Für die Fahrt zu unserem Hotel entschieden wir uns für den schnellsten Weg und so ging es für uns mit dem Taxi zum Hotel Mode Sathorn.

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