Deutschland, Nahziele
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Auf dem Weihnachtsmarkt in Hannover

Eine Christbaumkugel auf dem Weihnachtsmarkt in Hannover

In der Adventszeit verwandeln sich in ganz Deutschland die Innenstädte in mittelalterliche Märkte, in denen es vor Besuchern, Glühweinduft und Bratwürsten nur so wimmelt. Die Zeit der Weihnachtsmärkte ist wieder angebrochen. Wir haben uns in Hannover einmal umgesehen.

Mit dem Zug nach Hannover

Die große Weihnachtspyramide am Weihnachtsmarkt in HannoverWir reisten umweltverträglich mit ÖPNV und für die Fernstrecke mit dem RegionalExpress nach Hannover an. Schon beim Heraustreten aus dem Bahnhofsgebäude rücken die ersten Buden ins Blickfeld, die die Besucher direkt mit einem Glühwein oder einer warmen Wollmütze zu locken versuchen. Doch um den eigentlichen Weihnachtsmarkt zu erreichen, muss man noch etwas weiter entlang der Bahnhofstraße laufen. Am Kröpke lässt sich an der überdimensionalen Weihnachtspyramide ein erster Glühweinstop einlegen.

Die Weihnachtspyramide auf dem Weihnachtsmarkt in Hannover bei Nacht

Ein erster Glühwein am Kröpke

Die Marktkirche zum Weihnachtsmarkt in HannoverWeiter die Karmarschstraße entlang befindet sich dann in der Grupenstraße auch schon der erste von zwei großen Weihnachtsmarktzonen in der Hannoveraner Innenstadt. Zugegeben, die Stände in der Mitte der ohnehin engen Straße machen sich ganz gut breit, wodurch das Vorankommen deutlich verlangsamt wird. Aber es ist ja auch Teil des Weihnachtsmarkt-Konzepts, dass man eher schlendert und nicht hetzt.

Um die Marktkirche herum

Im finnischen Dorf beim Weihnachtsmarkt in HannoverÜber die Schmiedestrasse gelaufen setzt sich rund um die schöne Marktkirche der Markt dort und führt dann weiter nach Westen zum historischen Teil des Weihnachtsmarkts, zu dem neben einem finnischen Weihnachtsdorf mit landestypischen Spezialitäten (Beispiel Flammlachs) auch der Wunschbrunnenwald zählt, der auf dem Holzmarkt aufgebaut wurde. Hier fühlt man sich wirklich wie in einem innerstädtischen Wald und uns hat es wirklich sehr gut gefallen dort.

Fazit zum Hannoveraner Weihnachtsmarkt

Uns hat es in Hannover wirklich gut gefallen. Im Vergleich zum Oldenburger, Hamburger oder Bremer Weihnachtsmarkt gibt es zwar gefühlt weniger Fress- und mehr Getränkestände, aber das tat dem Besuch keinen Abbruch. Viele sehr originelle Stände, Buden und Attraktionen (besonders in Erinnerung blieben das Axtwerfen und Armbrustschießen) rundeten das Bild ab und wir genossen den Ausflug nach Hannover sehr. Auch ohne stilechten Schnee ein schönes Erlebnis.

Auf dem Marktplatz auf dem Weihnachtsmarkt in Hannover

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