Ein Streifzug durch Auckland
Ein Duft aus hoher Luftfeuchtigkeit und Wärme lag in der Luft, als wir bei 25 Grad unseren Rundgang durch Auckland starteten.
Ein Duft aus hoher Luftfeuchtigkeit und Wärme lag in der Luft, als wir bei 25 Grad unseren Rundgang durch Auckland starteten.
Nach dem Checkout im Hotel machten wir uns auf den Weg zu einem der versteckten Juwelen von San Antonio: dem Japanischen Teegarten. Dieser Ort versprach Ruhe und Schönheit, genau das Richtige, um unseren Aufenthalt in San Antonio abzurunden. Ein Hauch von Geschichte Der Japanische Teegarten von San Antonio, ursprünglich als „Chinese Tea Garden“ bekannt, hat eine faszinierende Geschichte. Ursprünglich ein Steinbruch, wurde das Gelände in den frühen 1900er Jahren in einen üppigen Garten umgewandelt. Trotz des Namenswechsels bleibt der Garten eine Hommage an die japanische Gartenbaukunst und ein Symbol für Frieden und Harmonie. Vor dem Eingang fanden wir problemlos einen guten Parkplatz. Beim Betreten des Gartens überraschte uns ein Schild mit der Aufschrift „Chinese Tea Garden“. Obwohl offiziell japanisch, erinnert dies an ebendiese historische Namensgebung und zeigt, wie sich die Geschichten von Kulturen manchmal miteinander verweben. Eine Oase der Natur Der Garten selbst ist wirklich schön angelegt, mit sorgfältig gestalteten Pfaden, miteinander verbundenen Teichen und viel Grün. Überall um uns herum wimmelte es von Leben: von den Koi Karpfen im Wasser, flatternden Schmetterlingen, herumfaulenzenden Katzen …
Las Vegas hat immer viel zu bieten – auch abseits von Casinos und Glitzer. Das Bellagio Hotel ist nicht nur für seine berühmte Wassershow bekannt, sondern auch für seine faszinierenden Sonderausstellungen im Innenbereich. Bei unserem Besuch im Herbst erlebten wir eine tolle Erntezeit mit Kürbissen und Füllhörnern.
Heute nehmen wir euch mit auf kleine Sightseeing-Tour durch Vancouver, einer Stadt der Kontraste.
Nach unserer ersten Nacht in Vancouver sollte es am Mittag direkt aufs Schiff gehen. Doch vorher wartete noch ein besonderes Highlight auf uns – der Capilano Suspension Bridge Park. Eine der Top-Attraktionen Vancouvers Der Capilano Suspension Bridge Park ist eine der Touristenattraktionen in Vancouver schlechthin und bietet Besuchern ein unvergessliches, teils schwindelerregendes Erlebnis. Der Park befindet sich im Norden der Stadt und umfasst mehrere Attraktionen, darunter die berühmte Capilano Suspension Bridge, Baumwipfelpfade und einen Cliffwalk. Wir erreichten ihn mit dem kostenlosen Shuttle Bus, der uns vor dem Vancouver City Center aufsammelte und sehr bequem in ca. 20 Minuten Fahrtzeit zum Park brachte. Zum Zeitpunkt unseres Besuchs galten noch COVID-Maßnahmen, so trugen die meisten der Mitfahrenden auch ihre Maske im Bus – im Park selbst wurde auch auf das optionale Tragen von Masken hingewiesen, wobei sich uns der Sinn im Freien nicht wirklich erschloss. Der Vorteil der Noch-COVID-Zeit: es war sehr wenig los. Die üblichen Wellenbrecher am Eingang konnten wir direkt überspringen und waren ohne jegliche Wartezeit im Park. Am Wegesrand zu der eigentlichen Hängebrücke gab …