Kalifornien, USA
Schreibe einen Kommentar

Eine Fahrt durch den Joshua Tree Nationalpark

Mit dem Mietwegen unterwegs im Joshua Tree Nationalpark in Kalifornien

Während unserer Autotour durch den Westen der USA war der Joshua Tree Nationalpark der erste Nationalpark, den wir besuchten. Der 1994 zum Nationalpark erklärte Joshua Tree Nationalpark zeichnet sich nicht nur durch seine Wüstenlandschaft aus. Wir waren daher sehr auf den dortigen Besuch gespannt.

Der Joshua Tree Nationalpark verfügt über drei Eingänge: den Haupteingang in der Nähe von Twentynine Palms, den Westeingang in Joshua Tree Village (hier befindet sich auch das Visitor Center) und den Südeingang in Cottonwood Springs. Da wir von Desert Hot Springs kamen, wählten wir den Westeingang und fuhren den Park Boulevard entlang bis nach Twentynine Palms.

Traditioneller Parkeingang

Eingang zum Joshua Tree NationalparkAm Parkeingang, welcher in den USA traditionell mit einer amerikanischen Flagge ausgestattet ist, erwartete uns ein freundlicher Ranger. Dieser informierte uns darüber, dass wir am ‚National Park Tag‘ kostenlosen Eintritt hätten – ansonsten wird an diesem Punkt eine Gebühr fällig. Die Wahl hat man dabei auch zwischen einer Jahreskarte, die bei mehreren Parkbesuchen durchaus sinnvoll und kostengünstiger ist.

Einzigartiges Landschaftsbild

Die Landschaft im Joshua Tree Nationalpark wird von den bis zu 15 Meter hohen Joshua Trees (Josuabäume) und vielfältigen Granitformationen geprägt. Die Joshua Trees, die nur in der Mohave Wüste wachsen, haben ihren Namen aufgrund der dünnen, ausgestreckten Äste vom alttestamentlichen Volksführer Josua.

Weite Natur im Joshua Tree Nationalpark

Vielseitiger Nationalpark

Besonders beliebt ist der Joshua Tree Nationalpark bei den Felsenkletterern, aber auch wandern kann man entlang der vielen Wanderwege. Viele Familien waren aber auch einfach nur für ein Picknick hier. Wir legten entlang des Park Boulevards einige Fotostopps ein, was problemlos möglich war. Die Fahrt durch den Joshua Tree Nationalpark hat uns sehr gut gefallen. Aber Vorsicht: im Sommer wird es ganz schön heiß dort!

Email this to someoneTweet about this on TwitterShare on FacebookPrint this page

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.