Ein Stein-Trullo am Supermarkt
Nach dem CONAD-Bummel in Nardò stießen wir auf etwas völlig Unerwartetes: ein mysteriöser Stein-Trullo zwischen Pinien und Wohnblöcken. Unser erster Kontakt mit apulischer Baukunst – und definitiv nicht der letzte!
Nach dem CONAD-Bummel in Nardò stießen wir auf etwas völlig Unerwartetes: ein mysteriöser Stein-Trullo zwischen Pinien und Wohnblöcken. Unser erster Kontakt mit apulischer Baukunst – und definitiv nicht der letzte!
Heute nehmen wir euch mit ganz an die Spitze des italienischen „Stiefelabsatzes“ – nach Santa Maria di Leuca, wo sich Adria und Ionisches Meer treffen und das Land scheinbar am Ende der Welt endet.
Wir machen das wirklich sehr gerne im Ausland: Wir holen uns nicht nur Wasser für die Roadtrips im Supermarkt, sondern immer auch noch ein paar köstliche Snacks für zwischendurch. Und dann schlendern wir natürlich noch ausgiebig durch die Gänge.
Eine Oase der Ruhe entdeckten wir mit dem Hotel Giardino dei Pini in Apulien.
Nardò in Apulien begrüßte uns an einem leicht bedeckten Mittag – und zeigte sich gleich von seiner ruhigeren, fast schon herbstlichen Seite. Viele Läden hatten bereits geschlossen, die Straßen wirkten entspannt leer, und über den Dächern hingen dunkle Gewitterwolken, die der Barockstadt eine fast dramatische Kulisse verliehen.