Ein Kurzurlaub an der italienischen Adria
In den letzten Wochen haben wir euch von unserem Kurzurlaub an der italienischen Adria berichtet. Wir fassen unsere Reise nochmal zusammen.
In den letzten Wochen haben wir euch von unserem Kurzurlaub an der italienischen Adria berichtet. Wir fassen unsere Reise nochmal zusammen.
Unser letzter Stopp auf unserer Reise sollte das pulsierende Austin sein. Mit hohen Erwartungen machten wir Halt am Lady Bird Lake, um ein wenig den berühmten Boardwalk entlangzulaufen und die schöne Uferpromenade zu genießen. Leider wurde dieser Ausflug zu einer Enttäuschung, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Unser letzter Stopp auf unserer Reise war Austin, und was wäre ein Besuch in Texas ohne ein richtiges BBQ-Erlebnis? Terry Black’s BBQ stand auf unserer Liste, um den Abend mit einem köstlichen Essen abzurunden. Ein Hauch von Geschichte Terry Black’s BBQ hat eine tiefe Verwurzelung in der texanischen BBQ-Tradition. Die Black-Familie, die seit Jahrzehnten für ihr herausragendes Barbecue bekannt ist, eröffnete 2014 den Laden in Austin. Terry Black’s Söhne, Michael und Mark, führen die Familientradition fort und bieten authentisches BBQ, das auf den Techniken und Rezepten basiert, die über Generationen weitergegeben wurden. Diese Hingabe und das handwerkliche Können haben wir auch tatsächlich in jedem Bissen geschmeckt. Ein später, aber lohnender Besuch Wir kamen verhältnismäßig spät an, um 20:41 Uhr, und der Laden sollte um 21:30 Uhr schließen. Zum Glück hatten wir noch genügend Zeit, um die berühmten Köstlichkeiten zu genießen. Schon beim Betreten des Restaurants wurden wir von den herrlichen Düften der Smoker empfangen, die in einem eigenen Gebäude untergebracht sind. Ein Fest für die Sinne Terry Black’s ist ein wahres Paradies für Fleischliebhaber. Das …
Nach dem Checkout im Hotel machten wir uns auf den Weg zu einem der versteckten Juwelen von San Antonio: dem Japanischen Teegarten. Dieser Ort versprach Ruhe und Schönheit, genau das Richtige, um unseren Aufenthalt in San Antonio abzurunden. Ein Hauch von Geschichte Der Japanische Teegarten von San Antonio, ursprünglich als „Chinese Tea Garden“ bekannt, hat eine faszinierende Geschichte. Ursprünglich ein Steinbruch, wurde das Gelände in den frühen 1900er Jahren in einen üppigen Garten umgewandelt. Trotz des Namenswechsels bleibt der Garten eine Hommage an die japanische Gartenbaukunst und ein Symbol für Frieden und Harmonie. Vor dem Eingang fanden wir problemlos einen guten Parkplatz. Beim Betreten des Gartens überraschte uns ein Schild mit der Aufschrift „Chinese Tea Garden“. Obwohl offiziell japanisch, erinnert dies an ebendiese historische Namensgebung und zeigt, wie sich die Geschichten von Kulturen manchmal miteinander verweben. Eine Oase der Natur Der Garten selbst ist wirklich schön angelegt, mit sorgfältig gestalteten Pfaden, miteinander verbundenen Teichen und viel Grün. Überall um uns herum wimmelte es von Leben: von den Koi Karpfen im Wasser, flatternden Schmetterlingen, herumfaulenzenden Katzen …
Mit der Funicolare, der Standseilbahn, gelangt man zur Panoramaterrasse des Castel San Pietro und hat so einen großartigen Blick auf Verona.