Nahziele, Spanien
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Ein Nachmittag in Barcelona

Die Ramblas in Barcelona

Barcelona hat es uns angetan und zieht uns immer wieder an. Abseits der bekannten Touristenattraktionen waren wir zuletzt unterwegs und entdeckten Barcelona wieder einmal neu.

Unseren Spaziergang durch Barcelona starteten wir am Placa de Catalunya. Der Placa de Catalunya ist einer der zentralen Plätze Barcelonas und bietet als Bindeglied zwischen Altstadt und Neustadt eine perfekte Ausgangslage für die Erkundung Barcelonas.

Ein Platz mit Aussicht

Aussicht vom Corte Ingles in BarcelonaUnsere erste Station war das an der Placa de Catalunya gelegene Kaufhaus El Corte Ingles. In dem großen Kaufhaus à la Karstadt gibt es wirklich alles, vor allem günstige Souvenirs. In Ruhe kann man hier ein bisschen stöbern und zudem noch schöne Mitbringsel finden. Aber das war eigentlich gar nicht unser Ziel, denn wir wollten in den Gastrobereich in der 9. Etage des Kaufhauses. Der Gastrobereich ist unterteilt in ein Restaurant mit Bedienung sowie in ein Bistro mit Selbstbedienung. Wir entschieden uns für das Bistro und für Stückchen Kuchen und eine kalte Schokolade. Der Kuchen war mit 4,95 EUR pro Stück zwar recht hochpreisig, dafür entschädigte aber der tolle Ausblick: der Gastrobereich ist komplett verglast, so dass man von der 9. Etage aus einen tollen Blick auf die Ramblas und auf Barcelona hat. Barcelona aus einer anderen Perspektive – hier solltet ihr mal vorbei schauen.

Entlang durch enge Gassen

Spaziergang durch El Born bzw La Ribeira  in BarcelonaDie Ramblas, die wir gerade noch von oben gesehen hatten, führten uns anschließend in den Stadtteil El Born / La Ribeira. In El Born / La Ribeira, welche ineinander über gehen, gibt es viele kleine Boutiquen und Künstlerateliers. Hier kann man auch einfach nur mal durch die Gassen schlendern und sich treiben lassen.

Die Kathedrale des Meeres

Imposanter Innenbereich der Santa Maria Del Mar in BarcelonaDie hier stehende gotische Kirche Santa Maria del Mar, bekannt aus dem Roman ‚Die Kathedrale des Meeres‘, hatte es uns angetan. Die im 14. Jahrhundert errichtete Kathedrale mit ihren vielen Buntglasfenstern hat einen gigantischen Innenraum mit vielen Säulen und filigranen Details. In dem Roman ‚Die Kathedrale des Meeres‘ ist übrigens die Zeit während des Baus der Kathedrale beschrieben und lädt zum Lesen ein. Da die Kirche nicht durchgehend geöffnet ist, sollte man sich vorab über die Öffnungszeiten informieren.

Für den Abend können wir euch die Font Magica nur empfehlen. So lässt man einen schönen Tag in Barcelona ausklingen.

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